Thrombose bei Kindern und Jugendlichen in München behandeln

Thrombose bei Kindern behandeln.

Vorsorge und Behandlung von Thrombose im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München

Bei einer Thrombose handelt es sich um ein Blutgerinnsel, das Gefäße – Arterie oder Vene – verstopfen kann. Dadurch werden die mit Blut zu versorgenden Körperregionen unterversorgt. Es kann in den Beinen, Armen, in der Lunge oder im Gehirn zu einer Mangeldurchblutung kommen, die zu einer Schädigung des Organs führen kann. Zudem können Blutgerinnsel im Blutgefäß wandern und beispielsweise eine Lungenembolie verursachen. Dr. Michael Sigl-Kraetzig vom Sonnen- Gesundheitszentrum ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. Das Sonnen- Gesundheitszentrum (SOGZ) München ist perfekt ausgestattet auch für die Behandlung von Thrombosen bei Kindern und Jugendlichen. Im SOGZ haben sich Ärzte verschiedener Fachrichtungen und Spezialgebiete zusammengeschlossen. Insbesondere im Blick auf die Disziplinen:

  • Hämostaseologie,
  • Transfusionsmedizin
  • Rheumatologie sowie
  • Kinder- und Jugendmedizin.

Wann können bei Kindern und Jugendlichen Thrombosen entstehen?

Bei Jugendlichen können Thrombosen genauso wie bei erwachsenen Menschen entstehen. So können Veränderungen des Blutes, die angeboren sein können, die Entstehung einer Thrombose begünstigen. An dieser Stelle kann die Thrombophilie als Ursache benannt werden. Auch kann eine Operation, beengte Ruhigstellung beispielsweise eines Armes oder Beines – beispielsweise weil ein Knochenbruch eingegipst werden muss – Ursache einer Thrombose sein. Bei kleinen Kindern kommen Thrombosen vergleichsweise selten vor. Zumeist gehen sie mit anderen Erkrankungen einher. Hier können ein Herzfehler, eine Krebserkrankung oder auch eine Operation Ursache einer Thrombose sein. Häufig sind zentrale Venenkatheter, die für die Therapie einer Erkrankung benötigt werden, Ursache einer Thrombose.

Diagnose und zügige Behandlung von Thrombosen im SOGZ

Gerade bei kleinen Patienten, bei denen Risikofaktoren bekannt sind, müssen die Signale einer Thrombose schnell erkannt werden, damit eine Therapie schnell einsetzen kann. Bemerkbar macht sich eine Thrombose vor allem durch die Auswirkungen des Blutstaus – es kommt zu Schwellungen, Rötungen, die mit lokalen, mitunter starken Schmerzen einhergehen. Eine mangelhafte Durchblutung kann zu Blässe und Kältegefühl führen. Die Behandlung einer Thrombose erfolgt meist medikamentös. Besonders gewissenhaft muss der behandelnde Arzt die Dosierung des Blutverdünnungsmittels wählen, um ein Blutungsrisiko gering zu halten.

Kinder- und Jugendmedizin: Wie kann ich einer Thrombose vorbeugen?

Grundsätzlich sollten Kinder und Jugendliche gerade im Sommer oder bei Spiel und Sport immer ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Auch bei Erkrankungen wie Durchfällen sollten Kinder und Jugendliche immer genug trinken. Das Thromboserisiko kann durch ausreichend Sport, gesunde Ernährung minimiert werden. In Einzelfällen, beispielsweise dann, wenn eine Stoffwechselerkrankung oder eine Herzerkrankung vorliegt, kann einer Thrombose auch medikamentös mit einer Antikoagulation zur Blutverdünnung vorgebeugt werden.

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