Von-Willebrand Erkrankung

Von Willebrand Erkrankung in München behandeln.
Das Von-Willebrand-Syndrom ist die am häufigsten diagnostizierte angeborene Blutgerinnungsstörung. Etwa 1 % der Bevölkerung – Männer und Frauen gleichermaßen – ist von der Krankheit betroffen. Ursache ist ein Mangel bzw. eine Funktionsstörung des Von-Willebrand-Faktors (vWF). Dieser Faktor beschreibt die Anheftung der Thrombozyten an einer verletzten Stelle eines Gefäßes in der frühen Phase der Blutstillung. Der Von-Willebrand-Faktor besteht aus einem Polymer-Gemisch. Viele Betroffene leben mit der Krankheit, ohne es zu wissen. Die Erkrankung wird in verschiedene Typen und Subtypen eingeteilt. Um sie für eine zielgerichtete Therapie unterscheiden zu können, sind quantitative und qualitative Untersuchungen notwendig.

Bild: © fotoliaxrender – Fotolia.com

München: Arzt Dr. Harald Krebs über das Von Willebrand Syndrom

Von-Willebrand Syndrom ist die am häufigsten auftretende Bluterkrankheit Etwa 800.000 Menschen in Deutschland leiden unter dem Von-Willebrand-Syndrom (vWS). Es ist damit die am häufigsten auftretende Blutungsneigung. Die Krankheit wurde zum ersten Mal im Jahr 1962 von Erik Willebrand beschrieben. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass es sich um eine Erkrankung handelt, die mit der Hämophilie A verwandt ist. Im weiteren Verlauf... den ganzen Artikel lesen