Facharzt für Rheumatologie in München zu Rheuma-Anzeichen

Rheuma und Symptome abklären lassen

Symptome richtig einschätzen: Facharzt für Rheumatologie in München klärt auf

MÜNCHEN. Habe ich Rheuma? Eine Frage, die vor allem ältere Menschen beschäftigt, wenn immer wieder Gelenkschmerzen auftreten. „Diese können aber viele Ursachen haben“, stellt Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München heraus. Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Immunabwehr körpereigene Strukturen angreift. Dabei stehen meist Entzündungssymptome im Vordergrund: Schwellung, Rötung, Überwärmung, Funktionseinschränkung und Schmerz. Der medizinische Fachbereich, der sich mit rheumatischen Erkrankungen befasst, wird Rheumatologie genannt. Inzwischen rechnet die Rheumatologie dem rheumatischen Formenkreis mehrere hundert Krankheitsbilder zu, wobei die Anzeichen für eine rheumatische Erkrankung sehr unterschiedlich aussehen können.

Facharzt für Rheumatologie in München: Was passiert eigentlich bei Rheuma?

Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises haben einen grundlegenden Krankheitsmechanismus gemeinsam: Abwehrzellen des Körpers greifen bestimmte Gewebe an. Dies können Gelenke sein, aber auch Bindegewebe oder innere Organe wie die Lunge. Dies erklärt, warum rheumatische Erkrankungen so unterschiedlich aussehen können: Je nachdem, welches Gewebe oder welches Organ betroffen ist, können auch ganz unterschiedliche Funktionseinschränkungen und Schmerzlokalisationen auftreten. Auch Schmerzen müssen bei rheumatischen Erkrankungen nicht immer auf ein Gelenk beschränkt sein: Ist zum Beispiel das Bindegewebe in Mitleidenschaft gezogen, können diffuse, unklare Schmerzbilder auftreten, die nicht zuerst an Rheuma denken lassen.

Typische Symptome bei Rheuma – Informationen vom Facharzt für Rheumatologie in München

Der Begriff Rheuma wird häufig für den Gelenkrheumatismus beziehungsweise die rheumatoide Arthritis verwendet. Hier treten im Frühstadium Gelenkschmerzen und eine charakteristische Morgensteifigkeit auf, die im Laufe des Tages nachlässt. Begleiterscheinungen können leicht mit einer Grippe verwechselt werden: Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Fieber können einen Rheumaschub begleiten. Auch starkes nächtliches Schwitzen oder Gewichtsabnahme können auf rheumatische Erkrankungen hinweisen. Oft – aber nicht immer – sind mehrere Grund- und Mittelgelenke der Finger betroffen. „Insgesamt können die Symptome jedoch so unspezifisch sein, dass nur die Kombination aus fachärztlicher Untersuchung, Bluttests und bildgebenden Verfahren sicher Aufschluss darüber gibt, ob eine rheumatische Erkrankung vorliegt oder nicht“, schildert Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom SOGZ München.

Rheumatologe in München: Was ist Fibromyalgie?

Rheumatologe in München

Was ist das Fibromyalgiesyndrom? Rheumatologe aus München gibt Antworten

MÜNCHEN. Beim so genannten Fibromyalgiesyndrom handelt es sich um eine chronische Schmerzerkrankung. Die Beschwerden machen sich dabei in verschiedenen Regionen des Körpers bemerkbar. Besonders involviert sind Gelenke sowie die Muskulatur. Vor allem der Bereich der Wirbelsäule ist bei einer Fibromyalgie von Schmerzen betroffen. Statistiken zufolge erkranken etwa zwei Prozent der Menschen am Fibromyalgiesyndrom, wobei es Frauen wesentlich häufiger trifft als Männer – etwa sechs bis sieben Mal öfter. Auch im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) München werden Patienten mit Fibromyalgie behandelt. Hier ist Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos Ansprechpartner für Patienten mit entsprechenden Beschwerden.

Rheumatologe aus München zu Ursachen und Symptomen der Fibromyalgie

Um genau feststellen zu können, ob ein Fibromyalgiesyndrom vorliegt, führt der Rheumatologe in München eine entsprechende Diagnostik durch. Erste Anhaltspunkte bieten die typischen Symptome der Krankheit. Da diese sich über einen längeren Zeitraum entwickeln, gilt es, aufmerksam zu sein. In vielen Fällen beginnen die Beschwerden im Rücken und strahlen allmählich auf die Gliedmaßen aus. „Schmerzen an Ellbogen, in den Schultern, Knien, der Hüfte und den Händen, die für Wochen oder gar Monate anhalten, sind ein Anzeichen“, beschreibt Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Doch wie kommt es überhaupt zur Fibromyalgie? Dazu ist leider noch nicht allzu viel bekannt. Es gibt diverse begünstigende Faktoren wie Stress und andere psychische Belastungen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Begleiterscheinungen des Fibromyalgiesyndroms machen sich oft bemerkbar in Form von Kopfschmerzen, Herzrasen, Menstruationsbeschwerden, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Magen-Darm-Problemen und einem generell erhöhten Schmerzempfinden.

Diagnose und Therapie von Fibromyalgie beim Rheumatologen in München

Oft ist der Weg zur Diagnose „Fibromyalgie“ lang. Die unspezifischen Symptome sind für Hausärzte oft schwierig einzuordnen. „Häufig bringt erst ein Besuch beim Spezialisten Licht ins Dunkel“, sagt Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos aus München. Der Facharzt führt eine ausführliche Anamnese durch. Zwar lässt sich das Fibromyalgiesyndrom anhand von Bluttests nicht feststellen, es können dadurch jedoch andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen ausgeschlossen werden. Bleibt die Frage nach der richtigen Behandlung. Die Fibromyalgie hat einen sehr individuellen Verlauf. Deshalb ist eine patientenzentrierte Therapie wichtig. Eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen wie gezielten sportlichen Tätigkeiten, begleitet von der richtigen Medikation, hat dabei die größten Erfolgschancen für ein Leben ohne Schmerzen.

Rheumatologie in München: Leitfaden für Ernährungstherapie

Praxis in München behandelt Rheuma

Neue Leitlinien, u.a. für die Ernährung bei rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen

MÜNCHEN. Der Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) Dr. med. Nikolaos Andriopoulos weist auf einen neuen Leitfaden für die Ernährungstherapie hin. Er stellt eine Handreichung und Orientierungshilfe für die moderne ernährungsmedizinische Versorgung von Patienten in Klinik und Praxis dar. Der Leitfaden berücksichtigt, dass Ernährung nicht nur bei der Prävention, sondern auch bei der Entstehung von Erkrankungen wie die aus dem entzündlich-rheumatischen Formenkreis eine entscheidende Rolle spielt. An der Erstellung des evidenzbasierten Leitfadens haben Ernährungsexperten aus verschiedenen Verbänden und Organisationen mitgewirkt. „Zahlreiche wissenschaftliche Studien konnten belegen, dass bei ganz vielen Erkrankungen die Ernährung einen ebenso großen Einfluss hat wie die Verordnung von Medikamenten“, schildert Dr. med. Andriopoulos.

Ernährung beeinflusst den Krankheitsverlauf, betont Facharzt für Rheumatologie aus München

Auch für seine Patienten im SOGZ kann der Facharzt für Rheumatologie den großen Einfluss einer gesunden und ausgewogenen Ernährung auf den Krankheitsverlauf bestätigen. Umso wichtiger sind für seinen Praxisalltag gesicherte Ernährungsempfehlungen, zugeschnitten auf das jeweilige Krankheitsbild. „Die neuen Leitlinien entsprechen einer vollwertigen und gesundheitsfördernden Ernährung für Erwachsene“, hebt Dr. med. Nikolaos Andriopoulos hervor. Sie beinhalten dabei die Prinzipien der Ernährungstherapie, bezogen auf bestimmte Krankheitsbilder. Folglich zielen sie darauf, die Gesundheit wiederherzustellen und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.“

Facharzt für Rheumatologie aus München schildert die Ernährungsgrundlagen des Leitfadens

Der Facharzt für Rheumatologie Dr. med. Andriopoulos schildert die Ernährungshinweise aus dem Leitfaden für Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Danach sind prinzipiell alle Vollkostformen geeignet. Besonders mediterrane Kost und ovo-lacto-vegetarische Ernährung gelten in diesem Kontext als gesundheitsfördernd. Um die Arachidonsäure-Zufuhr zu verringern, ist eine Begrenzung des Verzehrs tierischer Lebensmittel sinnvoll. Gleichzeitig soll auf eine ausreichende Kalzium- und Vitamin D-Versorgung geachtet werden. Das dient der Prävention von Osteoporose. Förderlich wirken sich zudem langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren (EPA und DHA) aus. Sie sind in fettreichen Fischmahlzeiten enthalten, die ein bis zweimal pro Woche auf den Tisch kommen sollten. Auch Fischölkapseln sind geeignet, um diesen Bedarf zu decken. Außerdem sollten bevorzugt n-3-Fettsäure reiche pflanzliche Speiseöle wie Raps-, Walnuss- und Leinöl verwendet werden.

Über den Leitfaden
Mit dem jetzt vorliegenden neuen „Leitfaden Ernährungstherapie“ haben die beteiligten Fachgesellschaften den zuletzt im Jahr 2004 von der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) herausgegeben Leitfaden aktualisiert und überarbeitet. Beteiligt daran waren die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) und die Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM), der Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner e.V. (BDEM), die Deutschen Adipositas-Gesellschaft e.V. (DAG), der Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V. (VDD) und der Berufsverband Oecotrophologie e.V. (VDOE).

Rheumatologe in München: Infos zu Übergewicht und Rheuma

Rheuma / Behandlung durch Experten

Übergewicht beeinflusst die Wirkung von Medikamenten, erklärt Rheumatologe aus München

MÜNCHEN. Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München weist auf eine neue Studie1 hin: Wissenschaftler des deutschen Rheuma-Forschungszentrum (DRFZ) kommen in ihrer Forschung zu dem Ergebnis, dass bestimmte Rheuma-Medikamente bei Patienten mit starkem Übergewicht weniger gut wirken. Unter anderem handelt es sich dabei um einige Biologika. Sie zielen darauf, entzündliche Prozesse im Zusammenhang mit der Erkrankung zu stoppen. Zudem konnten die Wissenschaftler feststellen, dass Menschen mit Adipositas häufiger an einer rheumatoiden Arthritis (RA) erkranken. „Patienten mit Übergewicht sollten vor diesem Hintergrund begleitend zur Rheuma-Therapie eine Ernährungsumstellung angehen und gezielt Gewicht reduzieren“, empfiehlt Rheumatologe Dr. med. Andriopoulos vom SOGZ München. Continue reading

Rheumatologe aus München: Rheuma als Folge der Krebstherapie?

Rheumatologe / Krebstherapie

Rheuma als Folge einer onkologischen Behandlung – Rheumatologe aus München erklärt Hintergründe

MÜNCHEN. Die moderne Krebstherapie mit Antikörpern kann Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis begünstigen. Darauf weist der Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München hin. Die sogenannten Checkpoint-Inhibitoren bekämpfen Krebserkrankungen, indem sie die körpereigene Immunabwehr verstärken. Dazu gehören zum Beispiel die Antikörper Ipilimumab, Nivolumab, Pembrolizumab, Atezolizumab, Durvalumab und Avelumab. Sie zielen darauf, die Angriffsbereitschaft der körpereigenen T-Zellen zu steigern und so Krebserkrankungen zu bekämpfen, die als unheilbar galten. Dazu gehören zum Beispiel das Melanom oder Lungenkrebs. Die Therapie zielt darauf, den Krebs über das Immunsystem zurückzudrängen. „Eine Nebenwirkung dabei: Die T-Zellen greifen nicht nur den Tumor an, sondern aktivieren dieselben Zellen, die an der Entstehung von rheumatoider Arthritis oder anderen Autoimmunerkrankungen beteiligt sind“, schildert der Münchner Rheumatologe. Continue reading

Rheuma und Schwangerschaft – Rheumatologe München klärt auf

Rheuma in München behandeln

Ein gesundes Kind trotz Antirheumatika: Rheumatologe aus München berät individuell

MÜNCHEN. Was müssen Frauen mit Rheuma und Kinderwunsch beachten? Dr. med. Nikolaos Andriopoulos ist Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Er behandelt auch Frauen mit rheumatischen Erkrankungen, die sich ein Kind wünschen. „Bei Frauen mit Kinderwunsch und Rheuma sollte geprüft werden, ob die Medikation mit Antirheumatika umgestellt werden muss. Denn manche Antirheumatika können während der Schwangerschaft weiter eingenommen werden, andere wiederum nicht“, schildert der Rheumatologe. Bei chronischen Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis können Medikamente nicht immer abgesetzt werden. Manche Medikamentengruppen können bis zu einer bestimmten Schwangerschaftswoche angewendet werden. Es gibt jedoch auch antirheumatische Medikamente, die sofort abgesetzt werden sollten, wenn sich eine Schwangerschaft einstellt. Continue reading

Rheumatologe aus München: Impfen von Patienten mit Rheuma

Experten im SOGZ für Rheumatologie

Was ist beim Impfen von Patienten mit Rheuma zu beachten? Rheumatologe aus München informiert

MÜNCHEN. Im Bundesgesundheitsblatt wurden jetzt Hinweise für das Impfen von Patienten mit Rheuma veröffentlicht. Darauf weist Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München hin. Denn beim Impfen von Patienten mit Rheuma oder anderen Autoimmunerkrankungen, ist einiges zu beachten. „Wichtig ist vor allem zu klären, ob der Patient gerade Immunsuppressiva erhält und ob es sich beim Impfstoff um einen sogenannten Tot- oder Lebendimpfstoff handelt. Rheumapatienten sollten keinesfalls auf das Impfen verzichten“, warnt Dr. med. Andriopoulos. Denn sowohl die rheumatische Erkrankung, als auch die Therapie können die Immunabwehr der Patienten beeinträchtigen und sie anfälliger gegenüber Viren und Bakterien machen. Continue reading

Rheumatologie in München: Früherkennung bei Rheuma

Symptome von Rheuma behandeln

Früherkennung bei Rheuma ist wichtig, betont Facharzt für Rheumatologie aus München

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos ist Facharzt für Rheumatologie am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Er setzt sich für eine Früherkennung von rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen ein: „Eine frühzeitige Diagnose von Rheuma ist wichtig. Zwar ist Rheuma nicht heilbar. Aber die Symptome lassen sich mit der richtigen Therapie lindern. Ein Leben ohne größere Beeinträchtigungen durch die Krankheit ist vor allem von einer frühzeitigen Diagnose abhängig. Außerdem lassen sich weitere Erkrankungen vorbeugen, die häufig mit Rheuma einhergehen. So sind Patienten mit rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen statistisch gesehen häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weiteren Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Lunge und der Psyche betroffen. Das unterstreicht eine große Studie, die im Journal of Rheumatology[1] im Januar 2019 veröffentlicht wurde. Die Studie bezog Daten von 97.000 Rheumapatienten und 484.000 Vergleichspersonen in ähnlichem Alter und mit gleichem Geschlecht mit ein. Insgesamt 26 Begleiterkrankungen konnten dabei festgestellt werden. Continue reading

SOGZ München zu Studie über nebenwirkungsarme Rheuma Therapie

Medikamente gegen Rheuma

Lässt sich die Rheuma Therapie gezielter gestalten? Informationen aus dem SOGZ München

MÜNCHEN. Welche Mechanismen wirken bei der Behandlung von Rheuma bzw. rheumatoider Arthritis mit Kortison auf molekularer Ebene? Dieser Frage widmeten sich jetzt Forscher der Universität Ulm[1]. „Die Ergebnisse dieser Forschung könnten Einfluss auf die Rheuma Therapie haben“, vermutet Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München. Was haben die Forscher genau untersucht? Dr. Andriopoulos erklärt: „Die Forscher haben vereinfacht gesagt untersucht, welche Zellen im Körper bei der Aufnahme von Kortison eine wichtige Rollen spielen. Im Mittelpunkt dabei standen die sogenannten synovialen Fibroblasten, also in der Gelenkschmiere enthaltende Bindegewebszellen“, erklärt der Facharzt für Rheumatologie. Continue reading

Rheumatologe aus München: Ausbildung reformieren

Facharzt für Rheuma

Rheumatologe aus München unterstützt DGRh-Kritik: Zu wenig Rheumatologen in Deutschland

MÜNCHEN. Auf eine sehr deutliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) verweist der Rheumatologe am Sonnen Gesundheitszentrum in München (SOGZ), Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Nach Darstellung der DGRh fehlen in Deutschland Rheumatologen. Die Zahl der Rheumatologen müsse sich verdoppeln, die Ausbildung müsse reformiert werden, betont die Fachgesellschaft. Das Verhältnis der Zahl von an rheumatischen Erkrankungen leidenden Menschen stehe in keinem ausgewogenen Verhältnis zur Zahl der internistischen Rheumatologen. Der DGRh zu Folge leiden derzeit etwa 1,5 Mio. Menschen in Deutschland an Rheuma, bzw. rheumatischen Erkrankungen. 20.000 davon sind Kinder. Dieser großen Patientenzahl stehen nur 776 Rheumatologen gegenüber. Rein rechnerisch liege der Mindestbedarf an ambulanter Versorgung bei 1350 Vollzeitstellen. Demnach fehlten in Deutschland 574 Fachkräfte in diesem Bereich. Continue reading