Auch in München mehr Patienten mit Rheuma

Rheuma Behandlung in München

Statistik zeigt Anstieg der Fallzahlen von Rheuma – Trend auch in München erkennbar

MÜNCHEN. Eine bundesweite Statistik der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigt, dass die Zahl der Patienten mit Rheuma ansteigt. Rheumatologe Dr. med. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München kann diesen Trend für seine Praxis bestätigen. „Auch im SOGZ registrieren wir Fachärzte seit Jahren eine steigende Anzahl von Patient, die mit entzündlichem Rheuma bei uns vorstellig werden“, schildert Andriopoulos. Die KKH nennt folgende Zahlen: Im Zeitraum von 2007–2017 ist die Zahl der betroffenen Patienten, die eine ärztliche Behandlung aufsuchen, um 30 Prozent angestiegen. Dabei sind auch regionale Unterschiede erkennbar. Den stärksten Anstieg zeigt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit 62 Prozent. Im Saarland konnte der niedrigste Anstieg mit einem Plus von 18 Prozent verzeichnet werden. In Bayern stiegen die Zahlen um 25 Prozent.

Mehr Patienten mit Rheuma auch in München

Unter dem Begriff Rheuma werden etwa 400 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Häufig ist mit Rheuma die rheumatoide Arthritis gemeint, die auch als chronische Polyarthritis bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um die entzündlich rheumatische Erkrankung, die am häufigsten vorkommt. Sie wird zu den Autoimmun-Erkrankungen gezählt, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift. Entzündungsreaktionen, vor allem der Gelenke, sind die Folge. Nach Angaben der KKH gibt es bundesweit etwa 800.000 Menschen mit rheumatoider Arthritis. Sie tritt verstärkt nach dem 40. Lebensjahr auf. Am häufigsten betroffen sind in Deutschland Personen, die das 70. Lebensjahr überschritten habe. Doch auch bei Kindern und Jugendlichen gab es im Zeitraum von 2007–2017 bundesweit einen Anstieg um zehn Prozent.

Welche Therapie ist bei Rheuma angezeigt? Rheumatologe aus München informiert

„Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Erkrankung, die unbehandelt zu Gelenkzerstörungen führt“, kennzeichnet Dr. med. Andriopoulos den Verlauf. Dennoch gibt es heute therapeutische Ansätze, um Rheuma in den Griff zu bekommen. Schwerpunkte der Therapie sind dabei bestimmte Medikamente, Physiotherapie sowie Sport. So lassen sich Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und der Fortschritt der Krankheit bremsen. Die Therapie zielt insgesamt auf eine verbesserte Lebensqualität der Patienten mit der Diagnose rheumatoider Arthritis.

Rheumatologe aus München: Rheuma ist keine Frage des Alters

Rheuma bei Kindern behandeln

Auch jüngere Menschen sind von Rheuma betroffen – Rheumatologe aus München verweist auf Statistik

MÜNCHEN. Aus einer aktuellen Statistik der Kaufmännischen Krankenkasse KKH geht hervor, dass auch junge Menschen und Kleinkinder von Rheuma betroffen sind. Die Kasse nennt eine Zahl von rund 15.000 Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose „juvenile idiopathische Arthritis“, kurz JIA. Die Zahlen basieren auf einer aktuellen Auswertung von Versicherungsdaten. Am häufigsten verbreitet bei Kindern vor dem 16. Lebensjahr sei Rheuma. Etwa ein bis zwei Kinder und Jugendliche von 1.000 erkranken derzeit jährlich daran. Auffällig dabei ist für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos vom Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München die Tatsache, dass zum Beispiel im Jahr 2017 mehr als doppelt so viele Mädchen davon betroffen waren als Jungen. Den Angaben der Krankenkasse zugrunde liegen die Daten von 314.000 Kindern und Jugendlichen, die in der Familienversicherung versichert sind.

Frühzeitige Therapie bei Rheuma im Kindesalter ist wichtig, betont Münchner Rheumatologe

Die Ursache, warum Gelenk-Rheuma auch bei jungen Patienten auftritt, ist unbekannt. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos aus München ist es wichtig, dass Eltern bei entsprechenden Symptomen ihres Kindes rasch den Kinderarzt aufsuchen und sich bei entsprechenden Hinweisen zu einem Kinderrheumatologen überweisen lassen. „Denn wie bei vielen Erkrankungen kommt es auch bei der juvenilen Form der entzündlichen Arthritis entscheidend darauf an, dass so früh wie möglich eine Therapie einsetzt“, betont der Facharzt.

Rheumatologe aus München beschreibt, mit welchen Symptomen Rheuma bei Kindern einhergeht

Nur durch eine frühzeitige Therapie könne Schäden an Gelenken und Knochen von jungen Menschen vorgebeugt, Schmerzen gelindert und Mobilität gefördert werden. Zudem steige durch eine frühe Therapie die Chance auf ein therapiefreies Leben als Erwachsener. Doch wie können Eltern erkennen, ob ihr Kind Symptome von Rheuma zeigt? Dr. Nikolaos Andriopoulos vom SOGZ nennt

  • Schwellungen und Rötungen eines Gelenks wie zum Beispiel am Knie, die länger anhalten und nicht auf einen Sturz zurückgeführt werden können.
  • Kinder zeigen oftmals eine Schonhaltung durch Beugung.
  • Meist lässt sich das Gelenk nicht schmerzfrei durchstrecken.

Eine eindeutige Diagnose kann jedoch nur durch einen spezialisierten Rheumatologen gestellt werden, betont Dr. med. Nikolaos Andriopoulos.

Rheumatologe aus München: Vorsicht bei Glucocorticoiden

Rheumatologe aus München

Keine längerfristige Glucocorticoid-Therapie – Rheumatologe aus München warnt vor Nebenwirkungen

MÜNCHEN. Für den Rheumatologen Dr. med. Nikolaos Andriopoulos am Sonnen-Gesundheitszentrum München steht der Nutzen einer Glucocorticoid (GC)-Therapie bei vielen rheumatischen Erkrankungen außer Frage. Gleichzeitig verweist der erfahrene Rheumatologe auf eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen, die sowohl von der Dosis, als auch von der Dauer der Glucocorticoid-Therapie abhängen. „Es ist also Vorsicht geboten“, betont Dr. Nikolaos Andriopoulos. Er nennt dafür Beispiele: Das Risiko, eine schwere Infektion zu erleiden, steigt bei einer Tagesdosis von mehr als 14 Milligramm Prednisolon im Vergleich zu einer Dosis von weniger als 7,5 Milligramm pro Tag um das Fünffache.

Rheumatologe aus München verweist auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

Dr. med. Nikolaos Andriopoulos verweist in diesem Zusammenhang auf die Negativ-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Die Empfehlungen sollen Ärzte dabei unterstützen, Über-, Fehl- und Unterversorgung von Patienten zu erkennen und zu vermeiden. Die DRG nennt sowohl Positiv-, als auch Negativempfehlungen. Im Rahmen von Positivempfehlungen werden diagnostische und therapeutische Schritte benannt, die zu selten angewendet werden, weil ihre Evidenz als nicht ausreichend nachgewiesen gilt. Dagegen beziehen sich Negativempfehlungen auf Maßnahmen in Diagnostik und Therapie, die angewendet werden, obwohl sie als nicht nutzbringend erkannt wurden. In diesem Sinne spricht sich die DGRh dagegen aus, längerfristig eine Glucocorticoid-Therapie mit einer Dosierung von mehr als fünf Milligramm Prednisolon pro Tag durchzuführen.

Keine Dauertherapie mit GC, empfiehlt Rheumatologe aus München

Schon bei einer niedrigeren Dosierung von Glucocorticoiden steigt das Risiko, eine Infektion zu erleiden. Die DGRh spricht sich deshalb dafür aus, die Diagnose bzw. die Therapie unter der Voraussetzung zu überdenken, dass sich bei einer rheumatischen Erkrankung die Prednison-Dosis innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nicht unter 7, 5 Milligramm reduzieren lässt. In Frage kommt dann eine Anpassung der Therapie mit Disease Anti-Rheumatic Drugs (DMARD) oder mit Biologica. Ziel müsse es in jedem Falle sein, die Glucocorticoid-Therapie so weit wie möglich zu reduzieren bzw. idealerweise ganz auszuschleichen.

Rheumatologe in München: Studie zu Begleiterkrankungen

Rheuma und weitere Begleiterkrankungen

Höheres Risiko für weitere Erkrankungen durch Rheuma – Rheumatologe aus München informiert

MÜNCHEN. Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München, weist auf eine aktuelle Studie hin: Danach leiden Rheuma-Patienten überproportional oft an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparates, der Psyche und der Lunge. Das zeigt ein Vergleich mit gleichaltrigen Personen ohne Rheuma im Rahmen der Untersuchung durch Wissenschaftler des Departments für Versorgungsforschung der Universität Oldenburg und des Deutschen Rheuma Forschungszentrums Berlin. Die Studie wurde jetzt im Journal for Rheumatology (Quelle: 2019; doi: 10.3899/jrheum.180668) veröffentlicht. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Patienten mit vielen Begleiterkrankungen werden selten von Rheumatologen behandelt. Je mehr Begleiterkrankungen vorlagen, umso seltener wurden die Patienten von einem spezialisierten Rheumatologen betreut.

Rheumatologe aus München bezeichnet die Studienergebnisse als besorgniserregend

Für den Rheumatologen Dr. Nikolaos Andriopoulos sind die Ergebnisse besorgniserregend. Denn sie zeigen, dass Patienten mit Begleiterkrankungen im Zusammenhang mit Rheuma fachärztlich häufig nicht gut versorgt sind. Gerade Patienten mit mehreren Erkrankungen, sogenannte multimorbide Patienten, brauchen seiner Einschätzung nach eine intensive rheumatologische Betreuung. Am Sonnen-Gesundheitszentrum in München werden Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen durch besonders qualifizierte Fachärzte betreut. Die Ärzte nehmen dabei den Patienten insgesamt in den Blick und richten ihr Augenmerk auch auf Erkrankungen, die in einem engen Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis stehen.

Aktuelle Studie nennt typische Begleiterkrankungen, schildert Rheumatologe aus München

Im Rahmen der Studie wurden Krankenkassen-Daten von rund 97.000 Rheuma-Patienten und annähernd 500.000 Vergleichspersonen im gleichen Alter und mit dem gleichen Geschlecht zugrunde gelegt. Erfasst wurden 26 Begleiterkrankungen. Die Teilnehmer waren durchschnittlich 63 Jahre alt, 80 Prozent davon waren Frauen. Zu den besonders häufigen Begleiterkrankungen einer Rheuma-Diagnose werden folgende Beschwerden genannt: Bluthochdruck (62, 5 Prozent), Arthrose (44 Prozent), erhöhte Blutfettwerte (40 Prozent), Depressionen (31, 8 Prozent). Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich bei den Patienten mit rheumatoider Arthritis ein erhöhter Anteil an Diagnosen wie Arthrose, Depression und Osteoporose.

Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Bei Rheuma ist Bewegung wichtig

Rheuma-Patienten sollten sich häufig bewegen, meint Rheumatologe aus München

MÜNCHEN. Bewegung ist wichtig – für gesunde Menschen, aber vor allem für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Rheuma. Darauf weist Dr. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Gerade für Menschen mit Rheuma sei Bewegung von großer Bedeutung. Körperliche Schonung gilt in der Therapie heute als kontraproduktiv. Auch die Deutsche Rheuma-Liga weist regelmäßig auf die große Bedeutung von Bewegung für Patienten mit Rheuma hin. Für die Rheuma-Therapie gilt: Viel Bewegung reduziert die Schmerzen und in der Folge auch die Medikamente. Zudem lindert Bewegung Begleiterkrankungen wie Depression. Gegen die bleierne Müdigkeit von Rheuma-Patienten, genannt Fatigue, gibt es derzeit keine medikamentöse Therapie. Bewegung dagegen wirkt sich in diesem Kontext positiv aus. Continue reading

Rheumatologie in München: Wirkt sich Rheuma auf das Gehör aus?

Rheuma und Gehör

Infos aus der Rheumatologie im SOGZ München: Rheuma kann das Innenohr schädigen

MÜNCHEN. Die Fachärzte am Sonnen-Gesundheitszentrum in München weisen darauf hin,

  • dass Rheuma nicht nur die Gelenke, sondern auch das Innenohr schädigen kann.
  • Auch ein plötzlicher Hörverlust kann mit einer rheumatischen Erkrankung in Verbindung stehen.

Das tückische dabei: Die rheumatoide Arthritis beginnt häufig in einem Lebensalter, in dem auch das Hörvermögen vieler Menschen nachlässt, also in einem Alter von 50 bis 70 Jahren. Eine Aussage darüber, ob der Hörverlust im Zusammenhang mit einer rheumatoiden Arthritis steht, ist mitunter nicht einfach zu treffen. Allerdings weisen den Fachärzten für Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum München zufolge epidemiologische Studien auf einen entsprechenden Zusammenhang hin. Danach leiden Menschen mit Rheuma statistisch signifikant häufiger an Hörstörungen als andere Patienten. Continue reading

Patienten mit Rheuma in München: Impfung bei Gürtelrose

Impfung bei Rheuma gegen Herpes

SOGZ München: Patienten mit Rheuma können sich gegen Herpes zoster (Gürtelrose) impfen lassen

MÜNCHEN. Patienten mit Rheuma können sich ab einem Alter von 50 Jahren gegen Herpes zoster, also Gürtelrose, impfen lassen. Darauf weisen die Fachärzte im Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Eine entsprechende Kostenübernahme durch die Krankenkassen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) jetzt beschlossen. Der GB-A gilt als höchstes Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Es entscheidet darüber, welche Leistungen im Gesundheitswesen durch die gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Nach dessen Beschluss soll die Schutzimpfungsrichtlinie an die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit Blick auf die Impfung von Personen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken – wie Patienten mit Rheuma – angepasst werden. Continue reading

Von Willebrand-Erkrankung in München behandeln

Von Willebrand Erkrankung: Praxis in München.

Bis zu zwei Prozent der Bevölkerung leidet an der seltenen Form der Gerinnungsstörung

MÜNCHEN. Patienten, die häufig, auch bei kleinen Stößen blaue Flecken zeigen, die eine starke Blutungsneigung aufweisen oder die oft Nasenbluten oder Zahnfleischbluten haben, gehören vielleicht zu den etwa zwei Prozent der deutschen Bevölkerung, die an der sogenannten Von Willebrand-Erkrankung leiden. Was genau dahinter steckt, erklärt Dr. med. Harald Krebs, Facharzt für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, der im Sonnen-Gesundheitszentrum (SOGZ) in München auch für die medizinische Informatik und das ärztliche Qualitätsmanagement zuständig ist. „Die Von Willebrand-Erkrankung ist die häufigste Form einer verstärkten Blutungsneigung überhaupt. Sie wird für die Patienten vor allem dann zu einem Problem, wenn eine OP ansteht, wenn sie einen Unfall haben und auffällt, dass sie stärker bluten. Die Krankheit macht sich durch ein verstärktes Nachbluten, auch nach Geburten bemerkbar. Sie lässt sich mit speziellen Medikamenten jedoch gut behandeln. Wichtig ist die genaue Diagnose. Continue reading

Hämophilie – Behandlung im SOGZ München

Behandlung bei Hämophilie in München.

Die schwere Blutungsneigung bedarf einer speziellen Therapie durch Fachärzte

MÜNCHEN. Wenn eine Blutung nicht zu stoppen ist, kann es sich um eine krankhafte Blutungsneigung, die sogenannte Hämophilie handeln. Sie kann sowohl angeboren sein, als auch im Laufe des Lebens erworben werden. Die Fachärzte für Hämostaselogie im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München verfügen nicht nur über ausgewiesenes Spezialwissen diese Erkrankung betreffend, sondern nutzen zudem ihr hauseigenes Labor für eine exakte Diagnose und eine an der Schwere der Hämophilie ausgerichtete Behandlung. Im Mittelpunkt dabei: Die Erhöhung der Lebensqualität der Betroffenen, eine effektive Blutstillung und die Vermeidung von Blutungsfolgen für die Betroffenen. Continue reading

SOGZ München: Thrombose – und jetzt?

Ursachen bei Thrombose.

Fachärzte für Hämostaseologie schätzen das individuelle Thrombose Risiko ein

MÜNCHEN. Mehr als bei anderen Erkrankungen kommt es beim individuellen Risiko für eine Thrombose auf eine frühe Risiko-Einschätzung an. Denn wie der Facharzt für Hämostaseologie, Transfusions- und Laboratoriumsmedizin im Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München Dr. med. Michael Schleef schildert, führen Thromboseerkrankungen zu teils lebensgefährlichen Situationen und sind für die Patienten sehr häufig mit dramatischen Folgen wie dem postthrombotischen Syndrom verbunden. „Umso wichtiger ist es, dass Patienten ihr Risiko für eine Thrombose kennen, medizinisch gut versorgt werden und ihren Lebensstil an ihre Thrombose-Neigung anpassen“, stellt Dr. Schleef heraus. Continue reading